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Losung des TagesSiehe auf den Bergen die F��e dessen, der frohe Botschaft bringt, der Frieden verk�ndigt: Feiere, Juda, deine Feste, bezahle deine Gel�bde! Denn der Frevler wird forthin nicht mehr �ber dich kommen; er ist g�nzlich vertilgt!
Nahum 2,1 Radio-Direkt-LinkWas lehrt die Bibel? |
Wie in der Politik gelogen und betrogen wird: Ursula von der LeyenZu den umstrittensten Arbeitsbereichen der Bundesministerin Ursula von der Leyen geh�rt ihre Familienpolitik. In der evangelikalen Landschaft hatte man lange Zeit angenommen, darin christliche Motive erkennen zu k�nnen, und die Ministerin bem�hte sich durchaus, diesem Anspruch Nahrung zu geben. Inzwischen haben viele den wirklichen gemeinsamen Nenner in der un�bersichtlichen Arbeit der Frau von der Leyen entdeckt.
Die deutsche Zeitung Der TagesSpiegel dr�ckte es Anfang August so aus: �Wirtschaftswissenschaftler haben ausgerechnet, dass ein kleines neues deutsches Wirtschaftswunder m�glich w�re, wenn aus heute geldfreien Familienleistungen Marktleistungen w�rden.� Um das in die Wege zu leiten, ist eines zwingend notwendig: Die Frauen und M�tter, die eben diese Gratis-Arbeit leisten, m�ssen aus dem Haus. Und genau das soll die �Familien�-Politik der Frau Minister bewirken. Nun ist das gar nicht so leicht zu bewerkstelligen, denn die Deutschen halten viel von der traditionellen Familie, und es ist schwer, Argumente zu finden, ihnen diese Zuneigung auszutreiben. Also musste, wie das TV-Magazin Report Mainz (ARD) herausfand, wohl kr�ftig nachgeholfen werden: Das Familienministerium sorgte mit Hilfe einer Agentur f�r Offentlichkeitsarbeit (PR) und bezahlt aus Steuergeldern daf�r, dass Hunderte von Zeitungsartikeln und Sendungen ver�ffentlicht wurden. Dadurch sollte die deutsche �ffentliche Meinung zugunsten des sogenannten Elterngeldes manipuliert werden. Original-Ton einer Sendung: �Vor allem viele Frauen finden gut, dass das neue Elterngeld ihnen hilft, Beruf und Familie besser unter einen Hut zu bekommen.� Oder � aus einem Zeitungsartikel: �Mama ging mit dem Kleinen in den Sandkasten und Papa zur Arbeit. Immer weniger Frauen k�nnen und wollen das akzeptieren.� Der brave B�rger rechnet nicht mit so viel Hinterlist und denkt, dass da unabh�ngige Journalisten schreiben, was ihnen �viele Frauen� erz�hlt haben. Weit gefehlt! Die anscheinend interviewten Frauen gibt es gar nicht � es handelt sich schlicht um erfundene Werbebotschaften. Die betreffende PR-Agentur preist ihre Dienste folgenderma�en an: �Wir konzipieren und produzieren f�r unsere Kunden sendefertige Programmbausteine, (...) Und das Wichtigste: Die einzelnen Programmbausteine erreichen beim H�rer ein hohes Ma� an Glaubw�rdigkeit ...� Mit anderen Worten: Die beabsichtigte Manipulation gelingt fast immer. Zu den PR-Artikeln bemerkt Report Mainz: �Zahllose Bl�tter haben die Texte eins zu eins im redaktionellen Teil abgedruckt.� Ein Funktion�r des Deutschen Journalisten-Verbandes, den Report zu dieser Angelegenheit befragte, kommentierte: �Das ist Propaganda in bester Form, was da gemacht worden ist.� topic |
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